Apple – Ein Unternehmen auf dem Irrweg? Teil 1

Reißerische Überschrift. Check!

Ne, mal im Ernst: Diese neue Beitragsreihe von mir bezieht sich auf die jüngste Entwicklung der Firma Apple und die langfristigen Folgen. Der erste Beitrag ist nur ein kleiner Anfang. Zunächst zu meiner Vorgeschichte: Ich nutze Apple-Produkte seit rund 7 Jahren und war sehr froh darum, als ich endlich keine Probleme mehr mit Technik hatte, weil diese einfach funktioniert. Dabei bin ich sehr Technik-Affin: Ich bin heute 25 Jahre alt und hatte mit 9 Jahren meinen ersten eigenen PC, lernte früh zu programmieren und zu designen. Im Alter von 13 Jahren entwarf ich Level für Command and Conquer Generals, mit eigens geskripteter künstlicher Intelligenz. Mit 15 begann ich damit, Internetpräsenzen für Unternehmen zu entwerfen.

Ich freue mich darüber, wenn Technik einfach funktioniert und ich mich nicht mit irgendwelchem Krempel herumschlagen muss, schließlich hat man im Wirtschaftsinformatik-Studium schon genug mit komplexen Zusammenhängen zu tun.

Ich werde von einigen noch heute als Apple Fanboy bezeichnet. Eine Bezeichnung, die sich so eingebürgert hat. Diese wird verwendet, wenn jemand mindestens ein Apple-Produkt besitzt und es wagt, diese Investition als sinnvoll zu erachten. Ganz “schlimm” wird es, wenn man die Investition auch noch bewirbt und andere davon überzeugen will, dass die Produkte von Apple ihr Geld wert sind. Ich sehe das ganze sportlich: Es möge bitte jeder kaufen, was er oder sie für sinnvoll erachtet. Die Leute, die “Fanboy!” schreien haben meistens noch keinen Mac genutzt. Ich bin kein “Fanboy”, wie man spätestens mit diesem Beitrag merken wird. Nach dem Beitrag bin ich vermutlich in den Augen mancher sogar ein “Apple hater”. Lustig zu sehen, dass Menschen andere Menschen immer in Schubladen einsortieren müssen. Argumente werden da (bewusst) schnell vergessen, hauptsache man kann rumpöbeln.

Darum geht es: Sind die Geräte von Apple noch ihr Geld wert? Was passiert mit Apple derzeit? Ich zähle in den folgenden Tagen und Wochen einige Punkte auf, die meine Meinung vom Unternehmen Apple zunehmend auf die Probe stellen.

1. Beschränkte Produkte
iPhone 5C. “Oh mein Gott, Apple baut ein Handy aus Plastik!”, das war so die Reaktion, die man in den Medien vernahm. Dass das iPhone 3G und 3GS auch aus Plastik waren und viel mehr kosteten war da nur Nebensache, man vergisst ja schnell. … Kann ja jeder kaufen der es mag. Mittlerweile hat Apple es eingesehen, dass dieser Legostein wohl doch etwas zu teuer war und das iPhone 5C auf den 399 Euro Platz verwiesen. Es geht bei diesem iPhone 5C aber wahrlich nicht um den Preis, sondern um das, was drin steckt. Stichwort: Preis/Leistung. Nämlich 8 Gigabyte Speicher gepaart mit der Technik aus dem iPhone 5 aus dem Jahre 2012. Diese 8GB Speicher sind im Endeffekt nur rund 5,4 GB, da das Betriebssystem schon einiges in Anspruch nimmt. 5,4 Gigabyte….selbst ein einfaches Spiel aus dem AppStore ist schnell 500 MB groß. Addiert man hierzu noch ein paar Fotos und wagt es, Videos aufzunehmen, so sind 8 GB (5,4GB) schneller voll als man gucken kann. Man kauft sich also ein neues iPhone und nach wenigen Tagen ist der Speicher voll. Man wird fortwährend genervt, dass der Speicher voll ist. Richtig absurd wird es dann, wenn man ein Software-Update durchführen möchte: Hier wird der Otto-Normal-Verbraucher mit der Meldung konfrontiert, dass er / sie doch bitte Speicherplatz frei machen möge, weil das Update einige Gigabyte benötigt. Resultat: Der Kunde ist genervt. Sehr genervt. Viele Kunden wissen vor dem Kauf schlichtweg nicht, was diese ominösen 8 Gigabyte überhaupt sind. Dieser Wert ist ungefähr so abstrakt wie die GHz-Zahl bei Computern. [Nebenbei bemerkt hat sich bei Gigahertz und co. noch nicht herumgesprochen, dass diese Zahl fast keine Aussagekraft besitzt]
Es stellt sich bei dem 8GB iPhone einfach folgende Frage: Ist es auf Dauer wirklich nützlich für Apple, die Hardware so zu beschneiden? Unbedarfte Kunden kaufen ein teures Produkt und sind nach wenigen Wochen / Monaten nur noch genervt von diesem. Meiner Meinung nach spielt Apple hier ein riskantes Spiel.

Dieses Spielchen wird auch bei den Notebooks genau so fortgeführt: Das MacBook Air, ein grundsolides Notebook, kommt mit 128 Gigabyte Speicher. Ich habe es schon oftmals erlebt, dass sich Personen ein 128GB Modell kaufen, weil sie denken, dass es ausreichend ist. Auch hier folgt Ernüchterung: 128 GB sind schnell voll, sehr sehr schnell. Wehe man hat noch ein iPhone, das Backup von diesem schluckt -völlig intransparent für den Nutzer- zahlreiche Gigabyte an Speicherplatz. Man kann das Backup auch nicht auslagern auf eine externe Festplatte – jedenfalls nicht ohne etwas KnowHow. Der Speicherplatz wird immer geringer und man weiß nicht einmal, warum. Beispiel: Ich habe ein iPhone mit 128GB Speicherplatz und auf meinem MacBook werden 100 Gigabyte nur für das iPhone Backup in Anspruch genommen.
Die absurd hohen Speicherpreise bei Apple tun ihr übriges und verschärfen die Problematik deutlich.

Man könnte nun sagen: “Das war doch schon immer so bei Apple!”. Hierbei sollte man die zeitliche Komponente nicht außer acht lassen. Damals waren 8 GB in einem iPhone noch eine Größe, mit der man halbwegs leben konnte. Heute ist es ein Witz und nicht mehr. 8 Megapixel Fotos, Apps mit Retina Auflösung, 1080p Video, mehr und mehr Anwendungsfälle für das iPhone. 8GB sind eine Falle für all jene, die sich nicht mit solchen Details auseinander setzen möchten; gerade dieses “sich nicht Sorgen um technische Details machen müssen” hat Apple jedoch bisher immer ausgezeichnet.
Auch bei den Notebooks hat sich etwas ganz grundlegend geändert: Es ist nicht mehr möglich, den Speicher nach dem Kauf auszutauschen und somit zu vergrößern. Apple verlötet den RAM (Arbeitsspeicher) fest, klebt die Akkus in das Gehäuse und bindet den Flash-Speicher mit Schnittstellen an, die einen Austausch geradezu unmöglich machen. Hier wird nun das beliebte Argument angeführt, dass doch die Miniaturisierung der Geräte hierfür verantwortlich ist. Dieses Argument ist nur zum Teil richtig: Speziell für den Flash-Speicher – das Hauptproblem – gibt es bereits standardisierte Schnittstellen. Apple könnte, wenn sie denn wollten. Es ist auch betriebswirtschaftlich wunderbar. Wenn der Kunde den Speicher nicht selbst tauschen kann, so muss dieser den sehr teuren Speicher direkt bei Apple kaufen. Braucht man mehr Arbeitsspeicher oder mehr Speicherplatz, so muss man sich ein neues Notebook kaufen. Dass Apple sich in dem Kontext als umweltbewusstes Unternehmen schmückt und EPEAT Gold Sticker sammelt ist hierbei blanker Zynismus.

Dieser Beitrag wird in mehreren Teilen erscheinen. Unter anderem die Apple Watch und das neue MacBook werden hierbei ausführlich thematisiert werden.

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Neue Internetpräsenz online

Heute geht meine neue gewerbliche Internetpräsenz online.
Auf dieser stelle ich meine Tätigkeit kurz vor.

Ich halte nichts von nerviger Werbung durch Flyer etc. Aus diesem Grunde setze ich ausschließlich auf Empfehlungen: Sollte aus eurer Weiterempfehlung ein neues Website-Projekt entstehen, so werdet ihr entsprechend beteiligt. Die Provisionen betragen über 100 Euro.

Unter folgender Adresse könnt ihr meine neue Website erreichen: http://www.saw-solutions.com

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Der große Spaß mit Office 365.

Endlich war es so weit! :) Microsoft Office 365 wurde von der Uni Münster für 4,99 Euro im Jahr zur Verfügung gestellt. Diese 4,99 Euro sind im Prinzip die Eintrittskarte für eine Zeitreise in die Vergangenheit, als ich noch Windows genutzt hatte. Aber von Anfang an:

Eigentlich war ich guter Dinge: Microsoft wird doch wohl in den letzten Jahren dazu gelernt haben? Folglich ging es voller Tatendrang los, schließlich wollte ich Office testen.

Auf der Website der Uni Münster wurde man an den externen Vertriebsparter “StudyHouse” verwiesen, welcher Office für Studenten anbietet.

Auf einer formschönen grünen Website mit 14 verschiedenen Schriftarten und Schriftgrößen wird “Office 365 ProPlus WWU Münster” [WWU = Westfälische Wilhelms-Universität] für nur 4,99 € angeboten.

Bezahlt via PayPal, danach wurden auf der Website keine Informationen mehr angezeigt. Unter “Bestellungen”, wo man ja eigentlich Bestellungen sehen müsste, war nichts zu sehen. Somit habe ich einfach abgewartet was wohl passieren wird.

Nach einer viertel Stunde trudelte eine E-Mail ein. In dieser war ein “Validierungsschlüssel” enthalten, welchen man bei einem weiteren Fremdanbieter (“Asknet – leading in global commerce”) einlösen sollte, um ein Office Konto zu erhalten.  Na gut, meinetwegen. Wieder sämtliche persönliche Daten eingegeben um dann ein “Microsoft Office 365 Konto” zu erhalten, welches nicht mit meiner E-Mail-Adresse registriert wird (das wäre zu einfach), sondern mit einem Pseudo-Kauderwelsch mit “@umuenster.onmicrosoft.com” als Domain.

Ich hatte also mein Office 365 Konto, juhu!  Also fix bei Microsoft eingeloggt und folgende Seite erhalten:
“Installieren” gedrückt und schon startete der Download von Office 2011. Office 2011?
Die aktuelle Version von Office 365 heißt also auf dem Mac “Office 2011″. Das herauszufinden hatte einen gewissen Rechercheaufwand zur Folge.

1,1 Gigabyte Download später konnte es dann losgehen. Dachte ich…

 Okay, der Web-Browser muss geschlossen werden, um Office zu installieren. Diesen Umstand muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Natürlich befolgte ich diesen ominösen Wunsch, schließlich wollte ich ja Office 365 / Office 2011 testen.

Nach dem Klick konnte es dann losgehen. Dachte ich…

Man hätte es ja fast verdrängen können: Office ist neuerdings (ähnlich der Adobe Creative Cloud) an ein Abo gebunden, aus diesem Grunde ist eine Online-Aktivierung obligatorisch. Grundvoraussetzung für ein derartiges Geschäftsmodell ist jedoch eine funktionierende Infrastruktur. Dass die Aktivierung der Software nun wegen Serverproblemen fehlschlägt lässt Zweifel aufkommen…

Geduldiges Versuchen über 10 Minuten hinweg hat nicht geholfen. Was half, war hektisches Geklicke auf den “Erneut versuchen” Button mit ca. 4 Klicks die Sekunde.
Ich musste nochmals meine persönlichen Daten eingeben und mich mit dem Microsoft Konto anmelden. Man könnte meinen, die Informationen wären bereits beim Microsoft-Konto hinterlegt, aber das wäre ja wieder zu einfach gewesen.

Nach dieser total einfachen Prozedur war Office 2011 tatsächlich zur Verwendung bereit.
Ich verwende übrigens einen Mac der aktuellen Generation mit 8 Gigabyte Ram, trotzdem ist die Software zäh. Tippen ist schwammig. Das gepaart mit dem genialen Installationsprozess bewegte mich nach 3 Minuten eigentlicher Nutzung der langsamen Software dazu, über die Deinstallation nachzudenken.

Bei der Installation musste man das Administrator-Kennwort eingeben. Ein starkes Indiz dafür, dass während der Installation Dateien in Systemorder von MacOS geschrieben wurden.
Eigentlich läuft eine Deinstallation von Software auf MacOS wie folgt ab: Man geht in den Ordner “Programme” und zieht das Programmsymbol in den Papierkorb. Das wars.
ABER…wir sprechen hier über ein Microsoft Produkt, das kann (darf?) also nicht so einfach sein.

Los geht es also mit der De-Installation. Hierfür wurde zunächst Google bemüht, um eine hinreichende Anleitung (oder gar einen De-Installer) zu finden.

Einen De-Installer gibt es nicht, das wäre ja mal wieder zu einfach. Stattdessen gibt es eine Deinstallations-Anleitung, welche von Microsoft zur Verfügung gestellt wird.

Hier wird es erst so richtig absurd. Die Anleitung umfasst 11 Schritte. Elf.
Als wäre das noch nicht genug, gibt es noch 53 Unterschritte. Kein Tippfehler: Elf Schritte mit dreiundfünfzig Unterschritten!

Tee kochen ist angesagt.

Nach einer halben Stunde Pause habe ich mich dann der minimalistischen Anleitung gewidmet. Zunächst soll man Office beenden, logisch. Daraufhin soll man den Ordner “Microsoft Office 2011″ im Programme-Ordner löschen. Sehr schön. Die Deinstallation von mehr als 99% aller Softwareprodukte wäre jetzt beendet. Aber wir haben noch rund 50 Schritte vor uns…

In den Benutzerordner navigieren. Check.
In den Ordner “Bibliothek” navigieren. Nicht check. Diesen Ordner gibt es nicht. Es gibt einen Ordner mit der Bezeichnung “Library”, dem englischen Begriff für “Bibliothek”. Und ja, ich verwende das Betriebssystem auf Deutsch. Die Anleitung ist an deutsche Nutzer ausgerichet, dass “Library” ja “Bibliothek” heißt ist sicher nicht vielen geläufig.

Nun soll man im Ordner “Library” in den Ordner “Einstellungen” navigieren. Wer jetzt scharf nachdenkt wird es schon ahnen: Diesen Ordner gibt es unter der Bezeichnung nicht! Microsoft meint hier wohl “Preferences”… Wohl dem, der in Englisch ein wenig aufgepasst hat…
In dem Ordner muss man nun ca 15 Dateien ausfindig machen und löschen. Okay.

Nun soll man wieder in den “Benutzerordner” und in diesem in den Ordner “Bibliothek” (Library) navigieren. Wir hätten auch einfach einmal den “Zurück”-Button nutzen können, das wäre aber wieder mal zu einfach gewesen. :)

In dem – unter diesen Namen nicht vorhanden – Ordner soll man nun den Ordner “Microsoft” ausfindig machen… Ein drittes mal muss man leider sagen: Diesen Ordner gibt es nicht. Auch eine Übersetzung von “Microsoft” in “Winzigweich” brachte keinen derartigen Ordner hervor…

Ich spiele jetzt ein Backup zurück, das geht schneller. Auf die weiteren rund 40 Schritte verzichte ich gerne.

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2.010 von 2.085 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

Zum wiederholten Male wird der Versuch unternommen, Raubkopien zu unterbinden. Und das Gegenteil wird erreicht.
Der Versuch der Verhinderung von “Raubkopien” geschieht unter dem Vorwand einer vermeintlichen “Nutzensteigerung für den Endnutzer”.
Bemerkenswert ist hierbei, dass dieses Ziel nicht nur verfehlt wird, sondern sogar eine Steilvorlage für Raubkopien geliefert wird: Während die ehrlichen Kunden tagelang mit Login-Problemen zu kämpfen haben, erfreuen sich die “Raubkopierer” bereits am Spiel.

Ein Amazon.de-Kunde über das neue SimCity:

Zitat: “Für absolut inakzeptabel halte ich den Umstand, EUR 59 für die als “Limited” deklarierte Standardversion hinblättern zu müssen, nur um festzustellen, dass ein überdurchschnittlich teures Spiel beim Release schlicht und einfach nicht funktioniert. Ich habe gestern Abend vor meinem Rechner gesessen, mit der süßlichen Vorfreude, als Städtebauer geistige Zerstreuung erfahren zu können. Mich interessiert in einer solchen Situation rein überhaupt nicht, ob da irgendwo in der Walachei ein Server sein Limit erreicht hat oder bereits abgeraucht ist. Ich habe ein Produkt erworben, dieses Produkt ist erschienen, dieses Produkt ist nicht nutzbar. Punkt.”

Fortsetzung des obigen Auszugs bei Amazon.de

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Apple: Peinlicher Fehler in der Suchfunktion.

*Update : Der Fehler wurde behoben. Zuvor erschien bei der Suche nach AGB auf Apple.de das Stück “Dummer Sack” von Otto Waalkes.

Gehe auf Apple.de und gib AGB in das Suchfeld ein. Danach auf “Keine Treffer in Kurzsuche…”. In der Trefferübersicht den ersten [kryptischen] Link anklicken. 

Danach weiterlesen:

Hier die Erklärung: Die Suchfunktion durchsucht offenbar .aiff-Dateien nach Text. In der .aiff-Datei, welche vom System bei der Suche nach AGB gefunden wird, ist eben jener Text enthalten:

Daher erscheint eine Audiodatei als Suchergebnis, welche wenig mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zutun hat. 886

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Apple iPhone 5: Bei Apple leuchtet die Sonne violett.

Ich hatte bereits vor ein paar Tagen von den Problemen mit iOS 6 Maps und der Kratzanfälligkeit des iPhone 5 berichtet.

Heute gesellt sich ein weiteres Problem hinzu: Die Kamera des iPhone 5.

Befinden sich helle Lichtquellen im Bildbereich, so erscheinen diese mit einem violetten Schleier.

Nachdem Nutzer des iPhone 5 Apple auf die Problematik aufmerksam machten, antwortete Apple wie folgt:

Our engineering team just gave me this information and we recommend that you angle the camera away from the bright light source when taking pictures. The purple flare in the image provided is considered normal behavior for iPhone 5′s camera.

Also wie bei den Antennenproblemen des iPhone 4: Der Nutzer hält das iPhone einfach falsch. “You’re holding it wrong.”

Apple scheint ernsthafte Probleme mit der Qualitätskontrolle zu haben.
Schlichtweg inakzeptabel bei solch teuren Produkten.

Weitere Beispielfotos gibt es bei den Kollegen von TechCrunch. 4716

Lies auch: Peinlicher Fehler in Suchfunktion auf Apple.de

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Apple iOS 6 Maps: Apples Vista.

Ich hatte gestern kurz das Thema Maps bzw. Karten im neuen mobilen Apple-Betriebssystem iOS 6 angeschnitten.

Heute stieß ich auf einen Artikel, welcher die Situation gut beschreibt und warum ein ehemaliger Apple Mitarbeiter und Fan jetzt zu Samsung wechselt.

Apple just gave Android its biggest selling point ever: “We have maps that work. We have maps that you can trust.”

Meine persönliche Erfahrung mit iOS 6 zeige ich anhand einer Suche nach Subway in Münster. Bei Google Maps erhielt ich wunderbar alle Subway Restaurants aufgelistet.

Bei Apples Maps Applikation kommt aber folgendes:
Mit den Ergebnissen: Puke Privattransporte, Ulrich Urkötter, Busse M. Chr.Dr.Med.Augenärztin, Subway Sandwiches…

Wie sagte Tim Cook (CEO von Apple) letztens noch so schön:

Apple was the only technology company I knew of where if a customer got angry with the company, they would yell and yell loudly but they would continue to buy.

Wenn er sich da mal nicht irrt.
Unter Steve Jobs hätte es so ein Müll wie iOS 6 Maps sicher nicht in das Endprodukt geschafft. 

Artikel bei TUAW lesen:  My next phone will be a Samsung, not an iPhone 5
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