Apple iPhone 5 : Verkorkst.

Vergangenen Freitag startete der Verkauf des iPhone 5 von Apple. Mit einer Nachfragesituation, die alles bisherige in den Schatten stellt: 2 Millionen vorbestellte Geräte binnen 24 Stunden…

Und Warteschlangen, die ihresgleichen suchen.
Hier ein Bild vom Apple Store in Oberhausen (der Store ist gut 100 Meter IM Gebäude!):

(via Femme Taken)

So eine hohe Nachfrage, obwohl der Preis für das Gerät angehoben wurde: Das iPhone 4S startete im letzten Jahr mit 629€ für das 16GB Modell und lies sich für einen saftigen Aufpreis mit bis zu 64GB Speicher ausstatten. Quanta costa? 849€!

Das iPhone 5 beginnt bei 679€ (16GB) und kostet in der 64GB Version 899€. Vermutlich ist diese Preiserhöhung auf den schlechten EURUSD Kurs zurück zu führen.

Am 14. September startete der Vorverkauf im Apple Online Store um ca. 9 Uhr. Auch ich habe dieses Jahr zwei Geräte bestellt. Es musste schnell gehen, denn bereits um ca. 09:30 Uhr stieg die Lieferzeit von “Lieferung am 21.09″ auf “Versandfertig in 2 Wochen”.
Es war mir -dank eines kleinen Tricks- gelungen, früh meine Bestellungen aufzugeben und ich erhielt die iPhones am 21. September von einem freundlichen Hermes Paketboten (keine Ironie, er war wirklich freundlich).

Eines meiner iPhone 5 mit 64GB stand zum Verkauf auf eBay. Für 1199 Euro, also 300 Euro über Einkaufspreis. Ein Experiment von mir. Ob es mir geglückt ist, das iPhone zu diesem Preis  zu verkaufen? In Kürze mehr dazu…

21. September (Verkaufsstart des iPhone) und die ersten Berichte glücklicher Kunden treffen ein. Alles in Butter, ein riesen Erfolg!!…?….?….  Nicht so ganz.

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Abifestival – Fotos von Turbostaat

Es hat ein wenig länger gedauert – der Klausurphase sei Dank.
Heute gibt es die letzte Ladung an Fotos vom Abifestival in Lingen.

Weitere Fotos vom Abifestival findet Ihr in diesem Blog unter dem HashTag Abifestival.
Wenn Euch die Fotos gefallen “liked” bitte Niklas Tewes Fotokunst auf Facebook. Dort könnt ihr die Fotos auch kommentieren.

» Direkt zu den Fotos von Turbostaat.

Abifestival Fotos – Tag 2 (Teil 1)

Damit ihr nicht so lange warten müsst werde ich die Fotos vom zweiten Tag des Abifestivals Stück für Stück veröffentlichen.
Schaut auch auf Facebook bei “Niklas Tewes Fotokunst” vorbei. Dort werden einzelne Bilder exklusiv zuerst veröffentlicht.
Über “likes” und Kritik freue ich mich sehr. :-)

» Den Anfang machen die Fotos von Vierkanttretlager.

Viel Spaß damit!

Gelbe Wolke über Lingen.

//Update: Bei Hagedorn hat es angeblich nicht gebrannt. Es habe eine Verpuffung (ohne Feuerentwicklung?) gegeben, welche den Austritt gefährlicher Substanzen zur Folge hatte.
Informationen zu den ausgetretenen Nitrose-Gasen: http://www.toxcenter.de/stoff-infos/n/nitrose-gase.pdf
Zusammenfassung: Kommt das Gas in Kontakt mit Wasser, so bildet sich Salpetersäure.

Mittlerweile ist die Situation unter Kontrolle.
Ein Feuerwehrmann zog sich Verätzungen zu. Gute Besserung!

Originalmeldung:
Hagedorn (ein Chemieunternehmen in Lingen) brennt/brannte/brannte nicht (man weiß es [zum Zeitpunkt dieses Blogposts] nicht so genau) mal wieder – nach gar nicht allzu langer Zeit.

Bei Twitter überschlagen sich die Meldungen: Anwohner und Schaulustige berichten minutenaktuell über das Geschehen.

Und die Lokalmedien? Hinken ein wenig hinterher. Hier war die gelbe Wolke schneller bei den Anwohnern, als die (Warn-)Meldungen der lokalen Medien.

Umso erstaunlicher ist es, dass EV1.tv trotz des Videoformates eine verhältnismäßig zeitnahe Berichterstattung realisiert hat. Hut ab!

Dennoch sind die lokalen Medien längst nicht so aktuell wie diverse social media Dienste (Facebook, Twitter,…). Aber das ist mittlerweile wohl bekannt.

Wer stellte wohl den Negativrekord auf? Wer schaffte es nicht, zeitnah die Bürger zu informieren?

Richtig geraten! Die Stadt Lingen.

Auf der offiziellen Website der Stadt wurde nach gut 2 Stunden eine lauwarme Meldung veröffentlicht, dass wohl etwas passiert ist. Nach zwei Stunden.
Zu diesem Zeitpunkt hat EV1.tv mit dem Kamerateam vor Ort bereits zwei (Fernseh-)Beiträge gedreht und veröffentlicht.

Einziger Wermutstropfen: Man darf sich natürlich erst mit 30 Sekunden Werbung berieseln lassen, bis man den Beitrag zu Gesicht bekommt.1076

Von einigen Anwohnern der angrenzenden Wohngebiete war des Weiteren zu vernehmen, dass diese nicht darauf hingewiesen wurden, doch bitte Türen und Fenster geschlossen zu halten. Großalarm/Katastrophenalarm gab es ebenfalls nicht.
Aber Hauptsache der Herr Doktor Büring macht sich ein Bild von der Lage. Knallhart nachgefragt, vor Ort.